High Potentials
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Die Logik des Erfolgs

Nina Haarkötter ist Vollblut-Mathematikerin, wissenshungrige Globetrotterin und leidenschaftliche Analytikerin – und damit für den Job als Unternehmensberaterin wie geschaffen.

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Die Frankfurter Skyline, die Altstadt am Römer, zwischendrin das blaue Band des Mains – an klaren Tagen kann Nina Haarkötter aus dem Büro im 37. Stock des Taunus Towers mitten in Frankfurt sogar bis über die Stadtgrenzen hinaus ins Grüne schauen. Gute Aussichten also, und das nicht nur optisch gesehen: Seit fast drei Jahren ist die Fünfundzwanzigjährige in der Topmanagementberatung McKinsey tätig, der Blick über die Stadt gehört mittlerweile einfach dazu.

 

Leidenschaftlich mathematisch

Was Nina Haarkötter in den 37. Stock lockte, war allerdings nicht das Panorama, sondern der Sinn für Strategie und ein Hang zu Zahlen und Logik: „Mathe hat mir schon immer Spaß gemacht.“ In der zehnten Klasse absolvierte sie auf Anraten ihres Mathelehrers neben der Schule ihren ersten Schein an der Uni Duisburg-Essen – einen Analysis-Kurs mit einer Durchfallquote von 80 Prozent. Nina Haarkötter bestand beim ersten Versuch.

Im Abitur-relevanten Bereich der „besonderen Lernleistung“, in Nordrhein-Westfalen eine Art fünftes Abiturfach, widmete sie sich der „mathematischen Modellierung von Entmischungsprozessen.“ Oder, wie man es für mathematische Laien formulieren würde, der Frage: „Wie lange braucht ein Öl-Wasser-Gemisch, bis es sich wieder trennt?“ Für die Prüfer eine echte Herausforderung, denn der Weg führte in die höhere Mathematik und damit weit jenseits des gymnasialen Lehrplans.

Logisch, dass eine solche Begabung genutzt werden muss: „Ich wusste, dass ich danach in die Wirtschaft gehen möchte, denn ich liebe es, Probleme logisch zu lösen, schnell Erfolge zu sehen und mit Menschen zu arbeiten. Also habe ich mir die besten Institute für Wirtschaftsmathematik angeschaut, und in Mannheim hat es klick gemacht, das war die richtige Uni“ – auch wegen der guten Aussichten auf ein Auslandssemester. Wenig später, im Jahr 2012, machte Nina noch einmal Schlagzeilen, diesmal allerdings bundesweit: In der ersten Folge der ZDF-Sendung „Das Superhirn“ mit Jörg Pilawa bewies sie die Fähigkeit, blind alle Länder der Welt an ihren Umrissen zu ertasten

Rund um den Globus

Inzwischen tastet sich Nina Haarkötter noch immer an fremde Kulturen heran, ihre Reiseziele sucht sie heute freilich mit offenen Augen aus und versucht dabei vor allem, in das echte Leben vor Ort einzutauchen und die Menschen kennenzulernen: „Besonders prägend war mein Aufenthalt in Tansania im Jahr 2012“, erklärt die aus dem Ruhrgebiet stammende Globetrotterin. Tagsüber unterrichtete sie nahe Daressalam in einer Dorfschule Mathe und unterstützte eine lokale Hilfsorganisation bei den Finanzen, den Rest der Zeit erlebte sie hautnah den Alltag der Gastfamilie, „oft ohne Strom, fließend Wasser nur im Hof und vor allem morgens, mittags und abends Reis auf dem Teller, das ist schon eine tiefgreifende Erfahrung, nicht zuletzt, weil mir dort bewusst wurde, wie oft wir uns zu Hause über Kleinigkeiten sorgen.“ Wenig später führt sie das Studium ein Semester in die Metropole Hongkong, danach geht es drei Monate mit dem Rucksack durch Südostasien: Vietnam, Myanmar, Kambodscha, Thailand, Laos, Malaysia.

„Reisen ist mir enorm wichtig“, verrät Nina Haarkötter mit leuchtenden Augen, „ich liebe es, fremde Lebenswelten zu entdecken“. Immer mit dabei: der kleine graue Elefant, der sie auch heute noch begleitet. „Als Kind wollten meine Schwester und ich immer mit dem Playmobil-Elefanten spielen, das war definitiv unsere Lieblingsfigur. Als ich nach Hongkong gegangen bin, hat sie ihn mir mitgegeben. Seither schicke ich ihr von allen meinen Reisen Aufnahmen mit diesem Elefanten – ein bisschen so, als wäre sie auch dabei.“

 

Erfahrungen im Dreimonatsrhythmus

Gut, dass sich diese Reiseleidenschaft auch mit dem Beruf kombinieren lässt: Seit fast drei Jahren arbeitet die Wirtschaftsmathematikerin bereits bei McKinsey in Frankfurt, und der Weitblick gehört nicht nur dank Stadtpanorama zum Alltag. „Ich habe an ganz unterschiedlichen Projekten mitgearbeitet, viele Teams und Themen kennengelernt und die Chance gehabt, sehr viel auszuprobieren“, von der Konsumgüter- und Automobilbranche bis zur digitalen Welt und künstlicher Intelligenz, darunter auch ein dreimonatiges Projekt in Afrika. Derzeit arbeitet Nina Haarkötter an einem ganz aktuellen Thema, der Cybersecurity, genauer gesagt dem Aspekt des „Business Continuity Managements“.

„Man kann viel dagegen tun, dass man gehackt wird, indem man die IT-Sicherheit erhöht. Dennoch: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Und auch da kommen wir ins Spiel: Wir erstellen Wiederherstellungspläne, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein: Welche Bereiche, welche Länder sind besonders wichtig? Wie sichern wir die kritischen Geschäftsabläufe?“

Dabei geht es weniger darum, die Mathematik als solche anzuwenden, sondern um die dahinterliegende Logik – für Nina Haarkötter ein extrem wichtiger Aspekt: „Ich liebe mein Arbeitsumfeld, weil die Menschen hier schnell und logisch denken und strukturiert arbeiten, und die Arbeit im Team mit so vielen unterschiedlichen und engagierten Kollegen macht mir großen Spaß. Zudem wechseln die Projekte meist alle drei Monate, „Langeweile hat hier keine Chance.“ Und das Reisen?

„Dank des Take-Time-Programms kann ich zwischen den Projekten pro Jahr bis zu zwei Monate aussteigen. In meinem ersten Jahr habe ich die Zeit für einen Sprachkurs in Kolumbien genutzt und bin danach noch vier Wochen durchs Land gefahren.“

Die nächste Herausforderung wartet übrigens schon: Im März steht der Educational Leave an. „Als Teil des Fellow-Programms bekomme ich nach zwei Jahren als Beraterin die Möglichkeit zu promovieren.“ Davor geht es aber erst einmal mit ihrem Freund nach Nepal: „Ich würde dort gerne mal eine oder zwei Wochen in einem Kloster meditieren, im Himalaja wandern und dann nach Indonesien zum Tauchen“ – und nach der Promotion natürlich zurück zu McKinsey in den 37. Stock.

McKinsey als Arbeitgeber

Die Topmanagementberatung McKinsey & Company bietet vielfältige Möglichkeiten, um die eigene Persönlichkeit zu entfalten und Stärken gezielt einzusetzen: ein inspirierendes Umfeld, interdisziplinäre Teams und Netzwerke, die immer wieder neue Welten eröffnen.

Mentoring und Training: Erfahrene Mentoren stehen Ihnen von Beginn an zur Seite. Allein in den ersten zwei Jahren absolvieren Sie fünf bis neun Wochen Trainings. So lernen Sie in Rekordzeit, Ihre Fähigkeiten optimal einzusetzen.

Freistellung für eine weitere Qualifikation: Als „Fellow im Leave“ können Sie sich nach zwei Jahren als Consultant freistellen lassen, um einen weiteren akademischen Abschluss zu erwerben – bei voller Bezahlung für ein Jahr.

Take Time Programm: Bis zu drei Monate pro Jahr Auszeit für Berater zwischen den Projekten. Einige nutzen diese Phase, um sich für ein soziales Projekt zu engagieren. Andere verbringen intensive Zeit mit der Familie, lernen eine neue Sprache – oder reisen.

Internationale Möglichkeiten: Nahezu alle Klienten von McKinsey sind international tätig. Dem entspricht unser Beratungsansatz ebenso wie unser Wissensmanagement und das Versprechen an alle Mitarbeiter: One Firm – Global Opportunities.

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Eine Content Marketing-Lösung der F.A.Z. Media Solutions Manufaktur.
Für McKinsey & Company.